Donnerstag, 27. März 2014

HVVH-Fahrt nach Duisburg zum Binnenhafen.


Der ,, Heimat-und Verkehrsverein Haaren e.V." lädt am Samstag, 26 April 2014 alle Mitglieder, Freunde und Förderer zu einer Tagesfahrt zum Duisburger Hafen, dem größten Binnenhafen Europas ein.
Hierbei ist eine 2-stündige Rundfahrt mit dem Schiff geplant. Der ca. 300 Jahre alte Hafen liegt im Mündungsbereich von der Ruhr in den Rhein und hat die Stadt Duisburg maßgeblich geprägt. Von hier aus fahren die Schiffe zu allen Seehäfen an der Nordsee.
Nach der Besichtigung des Schifffahrtsmuseums geht es um 17.00 Uhr zurück nach Geseke. Im ,,Feldschlösschen" findet der gemütlichen Ausklang mit Abendessen statt.
Der Bus startet um 7.30 Uhr ab Schützenhalle Haaren. Die Ankunft ist dort gegen 22.00 Uhr geplant. Der Fahrpreis beträgt 30,- EUR pro Person. Wer mitfahren möchte, meldet sich bei Udo Pieper, Tel. 02957/1282.

Dienstag, 25. März 2014

Anstehende Termine

Sa    22.    Sintfeld Echo: Konzert
Mi    26.    Kreislandfrauentag Elsen (Gast Sternekoch B Freitag)
Do    27.    Kinder-u. Jugendchor Ensemble:Jahreshauptversammlung
Sa    29.    Aktion Saubere Gräben
So    30.    FMC Albatros: Modellausstellung (Schützenhalle)
    April
Mi    02.    kfd: Seniorennachmittag/Handarbeitsabend
Fr    04.    Schützenverein: Kompanieschießen Ehrenkompanie
Sa    05.    Landfrauenverband: Kabarett "Die wa(h)ren Dorffrauen"
Fr    11.    Schützen verein: Kompanieschießen Aktive Züge
So    13.    kfd: Fatimarosenkranz
So    20.    KLJB: Osterfeuer
Mo   21.    FMCAIbatros: Anfliegen am Ostermontag
Sa.   26.    HVV: Fahrt z. Duisburger Binnenhaven
So    27.    Kath. Kirchengemeinde: Erstkommunion

Freitag, 14. März 2014

Einladung zur Bürgerversammlung


Es ist soweit. Eine Bürgerversammlung gegen den Wildwuchs der Windparks um Bad Wünnenberg und seine Stadtteile.

„Das Fass ist voll! Der Südkreis hat seinen Beitrag zur Windkraft im Übermaß geleistet! Wir wehren uns!“
 - Die Stimmung bei vielen Menschen in Bad Wünnenberg ist gereizt: Das Thema „Windkraftanlagen“ hat sich zu einem vieldiskutierten Politikum entwickelt. Jetzt lädt die Bürgerinitiative „Windvernunft“ Bad Wünnenberg alle Bürger aus Bad Wünnenberg und seinen Ortschaften sowie aus den benachbarten Städten und Gemeinden zu einer Informationsveranstaltung in die Schützenhalle Bad Wünnenberg ein, und zwar am Mittwoch, 26. März, 20 Uhr.
In einem Schreiben wehrt sich die Initiativgruppe gegen den Bau von Windrädern auf dem Oberfeld im Südwesten der Stadt (Richtung Bleiwäsche) und im Sintfeld östlich der B480.
Sollte die letzte freie Himmelsrichtung mit Windrädern bebaut werden, so wäre das das Ende für die weitere Wohnbebauung und Entwicklung des Kernortes Bad Wünnenberg, heißt es in dem Text.
 Sieben von zehn geplanten Windkraftanlagen westlich der Wohngebiete „Zum Schlankerberg“, „Mordian-Löer-Weg“, „Brede 1“ und „Brede 2“ seien bereits beantragt. „Hier einen Neubau zu errichten, wird jeden Bauinteressenten abschrecken.
Wer möchte in einem solchen Gebiet noch wohnen oder sich neu ansiedeln?“ heißt es in dem Schreiben. Bestehende Wohnhäuser würden mit der Errichtung weiterer Windkraftanlagen in ihrem Wert gemindert oder sogar unverkäuflich.
 Die Initiativgruppe „Windvernunft“ sei aber nicht gegen Windkraft, sondern dagegen, dass Orte im südlichen Kreis Paderborn durch den Bau von weiteren Windkraftanlagen noch mehr belastet werden. Wörtlich heißt es: „Nicht nur Natur-, Landschafts- und Umweltschutz, sondern auch den Schutz der Menschen sollten die von uns gewählte Verantwortlichen beachten.“

Donnerstag, 13. März 2014

Belegungszahlen der Kindergärten

Die Anmeldezahlen für das Kindergartenjahr 2014/2015 für die einzelnen Einrichtungen im Stadtgebiet ab 01.08.2014 sind wie folgt (in Klammern = Daten des Vorjahres):

Haaren       Gesamt      U3             Ü 3  
Zauberland 57 (47)    17 ( 9)     40 (38)
Sterntaler   45 (43)    20 (10)    25 (33)

Es ist festzustellen, dass die absoluten Belegungszahlen konstant geblieben, die Zahl der Anmeldungen der Kinder unter 3 Jahren aber stark gestiegen ist. Dieser Trend ist nicht nur in der Stadt Bad Wünnenberg, sondern auch kreis- und landesweit zu beobachten. Der Betreuungsumfang für U3 Kinder ist wesentlich höher als für ältere Kinder. Dementsprechend müssen auch andere Gruppenformen gebildet werden.
Hervorzuheben sind die Anmeldezahlen in Haaren. Hier wurden insgesamt 102 Kinder angemeldet. Laut Betriebserlaubnis und Bedarfsplan können in beiden Einrichtungen zusammen maximal 75 Kinder aufgenommen werden (Zauberland 45 Kinder, Sterntaler 30 Kinder). Im Kindergarten Sterntaler (Hinter den Zäunen) besteht die Möglichkeit, durch kleinere Umbaumaßnahmen zusätzlich Platz für eine halbe Gruppe zu schaffen. Die Kosten belaufen sich auf ca. 25.000,-- €. An den Kreis Paderborn wird ein Förderantrag auf eine Bezuschussung in Höhe von 25 % gestellt. Die Maßnahme soll noch in 2014 durchgeführt werden.
Für den Kindergarten Zauberland (Wewelsburger Straße) ist eine Erweiterung des Platzangebotes nur durch einen Anbau möglich. Erste Schätzungen gehen von Kosten in Höhe von ca. 150.000,-- € aus. Der Anbau ist für 2015 vorgesehen.
Nach Berechnungen der Verwaltung liegen die durchschnittlichen Kosten für einen Kindergartenplatz im Stadtgebiet bei 8.077,-- € pro Jahr. Der Trägeranteil, der auf die Stadt Bad Wünnenberg entfällt, liegt mit 21 % bei 1.696,-- € pro Kind und Jahr.

Montag, 10. März 2014

Aktivitäten des Heimat- und Verkehrsverein Haaren in 2014

Sa.,    29.03.2014        Aktion „Saubere Gräben“  zusammen mit der Landjugend und der Jugendfeuerwehr
Sa.,    26.04.2014        Mühlenfahrt nach Duisburg mit Besichtigung des Hafens
Do.,    01.05.2014        Wanderung nach Tudorf  
Mo.,    09.06.2014        Mühlentag mit Kaffe und Waffeln durch die Landfrauen
                Die Mühle ist von 10.00 - 18.00 Uhr geöffnet
So.,     03.08.2014        Familientag an der Wanderhütte
So.,    31.08.2014        Meinolfus Böddeken
Sa.,    27.09.2014         Jahreswanderung, das Ziel ist noch offen
Mo.,   13.10.2014        Veranstaltungskalender 2015, Absprachen der Vereine
So.,    09.11.2014        Martinszug mit Martinsspiel auf dem Schulhof
So.,    30.11.2014        Wanderung zum Adventsmarkt nach Henglarn

Samstag, 8. März 2014

Haarener für "Windvernunft"

Am Dienstag 11.3.2014 trifft sich die Bürgerinitiative "Windvernunft Bad Wünnenberg" um 20:00 Uhr im Gasthof Bohnefeld in Bad Wünnenberg.  Für die Interessen Haarens/Hemern sind aktive Bürger auch aus Haaren und Helmern eingeladen, dort teilzunehmen.
Was sich noch im Sintfeld tut oder geplant ist, kann in einem Artikel vom 5.3.14 gelesen werden.

Donnerstag, 6. März 2014

Bürgermeister Menne äußert sich zur Windkraft

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

 aufgrund der zur Zeit geführten öffentlichen Diskussion über Windvorranggebiete im Stadtbereich Bad Wünnenberg möchte ich über den aktuellen Stand in dieser Sache informieren, so wie er dem Rat und der Verwaltung der Stadt Bad Wünnenberg derzeit bekannt ist.

 Windkraft-Diskussion

 Bereits in den Jahren 1996 und 1998 hat die Stadt Bad Wünnenberg insgesamt 325 ha Fläche für die Nutzung der Windkraft als Windvorranggebietsflächen im Flächennutzungsplan der Stadt Bad Wünnenberg ausgewiesen.

 Damit war die Stadt Bad Wünnenberg eine der ersten Kommunen, die seiner Zeit Planungsrecht für Windkraftanlagen geschaffen hat.

Im Stadtgebiet wurden seitdem 43 Windkraftanlagen mit einer installierten Nennleistung von ca. 53 MW errichtet.

 Seit geraumer Zeit werden der Stadt Bad Wünnenberg zahlreiche Bauanträge und Planungen vorgestellt, die außerhalb der vorhandenen Windvorrangflächen die Errichtung von Windkraftanlagen vorsehen. Dabei handelt es sich regelmäßig um Windkraftanlagen mit einer Nennleistung von 2,3 bis 3 MW, einer Gesamthöhe von ca. 185 m und einer Nabenhöhe von rd. 135 m, die großflächig das Natur- und Landschaftsbild verändern. (Im Vergleich dazu: Die jetzigen Windräder sind ca. 70 bis 140 m, der Bad Wünnenberger Kirchturm ca. 37 m hoch.)

 In zwei Klageverfahren wurde die Rechtmäßigkeit des Flächennutzungsplanes der Stadt Bad Wünnenberg beim Verwaltungsgericht Minden festgestellt. Gegen diese Urteile wurden Anträge auf Zulassung von Berufungen eingereicht, worüber das Oberverwaltungsgericht Münster bislang noch nicht entschieden hat.

 Auch aufgrund dieser rechtlichen Situation hat der Rat der Stadt Bad Wünnenberg in mehreren Beschlüssen einstimmig zum Ausdruck gebracht, an den derzeitigen Windvorranggebietsflächen, die letztendlich zur Steuerung der Nutzung der Windkraft dienen, nichts zu ändern, also keine weiteren zuzulassen. Er kommt damit dem Abwägungsgebot nach, öffentliche und private Belange bei der Ausübung der Planungshoheit der Gemeinde zu berücksichtigen.



 Die beigefügte Karte stellt die heutige Situation bezüglich der Windkraftnutzung im Gebiet der Stadt Bad Wünnenberg dar. Die bestehenden Windvorranggebiete sind altrosa und die bereits errichteten Windkraftanlagen grün gekennzeichnet.

 Die Standorte von 49 zusätzlichen Windkraftanlagen, die der Stadt bereits als Bauanträge vorliegen, wurden in der Karte rot dargestellt.
Der Stadt Bad Wünnenberg wurden weitere Planungen vorgestellt, die die Errichtung von zusätzlichen 17 Windkraftanlagen vorsehen, die in der Karte gelb markiert sind. Das wäre vorerst eine Zunahme von 66 Windkraftanlagen allein im Stadtgebiet Bad Wünnenberg !

Die in den Nachbarorten vielfach im Grenzbereich zur Stadt Bad Wünnenberg vorhandenen Windkraftanlagen sind in der Karte grün und blau dargestellt, die geplanten rot markiert. Sie sind optisch von vielen Stadtteilen Bad Wünnenbergs wahrnehmbar (z.B. die große Anzahl von Windrädern in den angrenzenden Gemarkungen Wewelsburg, Meerhof und Madfeld).

Die grafische Darstellung macht deutlich, wie wichtig für eine Gemeinde die Steuerung der Nutzung der Windkraft ist, um zum einen die Nutzung regenerativer Energiequellen zu ermöglichen, zum anderen aber das Natur- und Landschaftsbild zu erhalten, damit nachhaltig eine geordnete städtebauliche Entwicklung gesichert wird.
Von dem Bau weiterer Windkraftanlagen wird die gesamte Bevölkerung betroffen sein, die städtebauliche Entwicklung unserer Stadtteile eingeschränkt und das Landschaftsbild komplett verändert. Nicht unerwähnt sollte der von diesen Anlagen ausgehende zusätzliche Lärm sein.

 Auch ist zu berücksichtigen, dass unsere Wirtschaftswege, deren Unterhaltung erheblichen Kostenaufwand erfordert, durch die Errichtung und Unterhaltung von Windrädern zusätzlichen Belastungen und Beschädigungen durch große Fahrzeuge ausgesetzt sein werden. Man kann davon ausgehen, dass die große Mehrheit unserer Bevölkerung finanziell von der Windkraft nicht profitieren wird.

Selbst wenn durch die Errichtung von Windkraftanlagen möglicherweise auch eine örtliche Wertschöpfung erreicht werden kann, z.B. durch Gewerbesteuer, Zuschüsse an Vereine oder Stiftungen und Beteiligungen, kann und darf dieses nicht alleiniger Maßstab der Entscheidungen in diesem Abwägungsprozess sein.
Vielmehr ist auch zu bedenken, dass wir in der Verantwortung stehen, unsere Heimat mit der noch intakten Natur und dem einzigartigen Landschaftsbild zu erhalten.

Ein Mehr an Windkraftanlagen in dem geplanten Umfang würde das Landschaftsbild so verändern, dass unsere Orte nicht nur an den Stadtgebietsgrenzen mit Windrädern bestückt sind, sondern auch das gesamte Sintfeld und das Oberfeld.

Bei den Untersuchungen im Rahmen der Aufstellung des Klimaschutzkonzeptes für den Kreis Paderborn (nach dem Stand von 2009) ist festgestellt worden, dass bereits 75,2 % des Stromverbrauchs der Stadt Bad Wünnenberg durch regenerierbare Energiequellen gedeckt werden kann. Die Stadt Bad Wünnenberg hat somit bis zum jetzigen Zeitpunkt beispielhaft einen Beitrag zur Nutzung regenerativer Energien geleistet.

Dieses wurde selbst vom Minister für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur und Verbraucherschutz Johannes Remmel bei seinem Besuch in Bad Wünnenberg am 03.08.2011 bestätigt, der aufgrund dieser Tatsache das Repowering favorisierte und überzeugt ist, dass mit diesen dann leistungsfähigeren Anlagen die Energiewende allgemein mit weniger Windrädern erreicht werden kann.

Dienstag, 4. März 2014

Firmeneinbrüche im Gewerbegebiet

Im Haarener Gewerbegebiet sind in der Nacht zu Dienstag zwei Firmeneinbrüche verübt worden.

An der Otto-Lilienthal-Straße schlugen die Täter ein Bürofenster einer Bauchemiefirma ein und kletterten in das Gebäude. Sie brachen Schränke und Schubladen sowie einen Möbeltresor auf. Die Beute bleib mit einem Fotoapparat und einem Handy gering.

In die Werkshalle einer Metallbaufirma an der Graf-Zeppelin-Straße gelangten die Einbrecher durch ein eingeschlagenes Fenster des Sektionaltores. Im Gebäude suchten die Täter nach Wertsachen. Sie brachen auch in ein untergestelltes Wohnmobil ein. Vermutlich wurde nichts entwendet.

In beiden Fällen sucht die Polizei Zeugen, die verdächtigeBeobachtungen gemacht haben. Sachdienliche Hinweise unter der
Rufnummer 05251/ 3060.