Posts mit dem Label Freiwillige Feuerwehr werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Freiwillige Feuerwehr werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Donnerstag, 17. November 2022

Schwerer Verkehrsunfall auf der A33

Zwei schwer verletzte Personen waren die Folge eines gestrigen Verkehrsunfalls, an dem ein LKW und zwei PKWs beteiligt waren.

Um 16:32 Uhr wurden die Löschzüge aus Kirchborchen, Nordborchen und Alfen unter dem Stichwort „TH P-klemmt“ auf die A 33 alarmiert. Zwischen der Anschlussstelle Borchen-Etteln und dem Autobahnkreuz Wünnenberg-Haaren in Fahrtrichtung Brilon war es zu einem Verkehrsunfall gekommen, bei dem eine Person in ihrem Fahrzeug eingeklemmt wurde.

 


Wie die Polizei Bielefeld bereits mitteilte, fuhr ein 58-jähriger Audifahrer ungebremst auf ein Stauende auf und schob dabei einen VW-up, der von einer 21-jährigen Frau gefahren wurde, unter einen LKW-Auflieger. Die Fahrerin wurde dadurch massiv in ihrem Fahrzeug eingeklemmt. Auch der Fahrer des Audi zog sich schwere Verletzungen zu, konnte sich aus seinem Fahrzeug jedoch selbst befreien. Der LKW-Fahrer blieb zum Glück unverletzt.



Durch die ersteintreffenden Einsatzkräfte wurde in Zusammenarbeit mit dem Rettungsdienstpersonal sofort damit begonnen, die Fahrerin aus ihrem Fahrzeug zu befreien. Da der VW stark verformt und demoliert war, mussten zur Befreiung hydraulische Rettungsgeräte eingesetzt werden.

Zeitgleich wurde die Einsatzstelle ausgeleuchtet und der Brandschutz an beiden Fahrzeugen sichergestellt. Darüber hinaus wurden ausgelaufene Flüssigkeiten, wie Kraftstoff, abgestreut, um eine weitere Ausbreitung zu verhindern.

Beide Patienten wurden noch an der Einsatzstelle erstversorgt und anschließend durch zwei Rettungswagen und zwei Notärzte in Paderborner Krankenhäuser gebracht. Da bei der eingeklemmten Frau Lebensgefahr zunächst nicht ausgeschlossen werden konnte, wurde vorsorglich ein Rettungshubschrauber zur Einsatzstelle bestellt, welcher im späteren Einsatzverlauf aber wieder abbrechen konnte.

Während der Rettungs- und Aufräumarbeiten war die A33 in Fahrtrichtung Brilon für mehr als drei Stunden voll gesperrt.

Pressemitteilung der
Freiwillige Feuerwehr Borchen
Unter der Burg 1
33178 Borchen

Mittwoch, 13. Juli 2022

Feuer im Sintfeld




Ein Getreidefeld hatte großflächig Feuer gefangen. Bei Eintreffen der Feuerwehr breitete sich das Feuer in östlicher Richtung immer weiter aus. Die Feuerwehr bekämpfte den Brand von mehreren Seiten. Löschwasser wurde im Pendelverkehr zur Einsatzstelle gebracht. Nach etwa 45 Minuten konnte "Feuer aus" gemeldet werden.

 


Einsatzdatum: 13.07.2022
Alarmzeit: 17.15 Uhr
Einsatzstichwort: Flächenbrand
Einsatzort: Getreidefeld nahe L636 zwischen Fürstenberg und Haaren
Eingesetzte Einheiten: LZ Fürstenberg, LZ Haaren, LZ Bad Wünnenberg, LG Helmern
Feuerwehrleute: ca. 30
Weitere Einsatzkräfte: Polizei
Einsatzleiter: Carsten Volmert


Freitag, 15. April 2022

Tag der offenen Tür FFW-LZ Haaren

 


 1927 - 1977 - 2022
95 Jahre LZ Haaren / 45 Jahre Jugendfeuerwehr Haaren
 26.Mai 2022

09:00 Uhr    Heilige Messe
10:00 Uhr    Empfang auf dem Schulhof
10:15 Uhr Marsch zur Kranzniederlegung auf dem Friedhof,
anschließend weiter zum Gerätehaus
Musikbegleitung durch Tambourcorps Haaren und
Blasorchester Sintfeldecho
11:00 Uhr    Begrüßung der Gäste,
Bewirtung mit Speisen und Getränken,
nachmittags Kaffee und Kuchen,
Fahrzeugschau, Jugendfeuerwehrshop, Hüpfburg
14:00 Uhr    Brandübung Jugendfeuerwehr Haaren
15:00 Uhr    Übung technische Rettung LZ Haaren

Freitag, 8. April 2022

Unfall an der Auffahrt zur Bundesstraße 480 - BAB33

 Datum: 08.04.2022
Alarm: 08.43 Uhr
Bericht:
Zu einem Verkehrsunfall mussten die Einsatzkräfte des Löschzuges Haaren und der Rettungsdienst am Freitag um 8.43 Uhr zur Bürener Straße ausrücken. Im Bereich der Auffahrt zur Bundesstraße B480/BAB33 waren ein PKW vom Typ Toyota und ein PKW vom Typ Renault kollidiert. Dabei waren 2 Personen verletzt worden. Die Feuerwehr unterstützte den Rettungsdienst bei der Versorgung und Betreuung der Verletzten, sicherte die Einsatzstelle, klemmte die Fahrzeugbatterien ab und nahm auslaufende Betriebsstoffe auf.
Vor Ort waren 10 Feuerwehrleute unter der Leitung von Marcus Siekaup, zwei Rettungswagen, ein Notarzteinsatzfahrzeug und die Polizei.


 

Sonntag, 20. Juni 2021

Zwischen dem Autobahnkreuz Bad Wünnenberg-Haaren und der Anschlussstelle Lichtenau


 

Einsatzdatum: 20.06.2021

Zu einem Verkehrsunfall mussten die Einsatzkräfte des Löschzuges Haaren und der Rettungsdienst am Sonntagabend um 17.49 Uhr auf die BAB 44 ausrücken.
Zwischen dem Autobahnkreuz Bad Wünnenberg-Haaren und der Anschlussstelle Lichtenau war in Fahrtrichtung Kassel ein PKW vom Typ Skoda Oktavia auf ein Wohnmobil aufgefahren.
Von den acht Fahrzeuginsassen der beiden Fahrzeuge wurde eine Person verletzt.
Sie wurde notärztlich erstversorgt und ins Krankenhaus transportiert.
Die Feuerwehr sicherte die Einsatzstelle, unterstützte den Rettungsdienst, klemmte die Fahrzeugbatterien ab und nahm auslaufende Betriebsstoffe auf.
Nach etwa 70 Minuten waren die Einsatzmaßnahmen beendet.
Vor Ort waren 13 Feuerwehrleute unter der Leitung von Jörg Stratmann mit zwei Einsatzfahrzeugen, ein Rettungswagen, ein Notarzteinsatzfahrzeug, der Organisatorische Leiter Rettungsdienst des Kreises Paderborn sowie die Autobahnpolizei mit mehreren Streifenwagen.

Feuerwehreinsatz in Elisenhof

 

Einsatzdatum: 20.06.2021



Ein Blitzeinschlag während eines starken Gewitters hat am frühen Sonntagmorgen für einen Feuerwehreinsatz in Elisenhof gesorgt.
Um 03.50 Uhr wurde die Löschgruppe Elisenhof zu dem kombinierten Wohn- und Wirtschaftsgebäude eines landwirtschaftlichen Betriebes alarmiert.
Aufgrund des Alarmplanes entsandte die Leitstelle zusätzliche Feuerwehrkräfte aus Fürstenberg, Haaren, Helmern und Bad Wünnenberg sowie einen Rettungswagen zur Einsatzstelle.
Der Blitz war in einen Abluftkamin aus den Stallungen eingeschlagen. Dadurch kam es zu einer Brandentwicklung im Firstbereich des Daches.
Durch das beherzte Eingreifen der Eigentümer mit eigenen Löschmaßnahmen konnte die Brandausbreitung bis zum Eintreffen der Feuerwehr begrenzt werden.
Die Feuerwehr führte noch Nachlöscharbeiten über die Drehleiter durch. Dabei kam ein Trupp unter Atemschutz zum Einsatz.
Im Nachgang wurde die Brandstelle mit der Wärmebildkamera kontrolliert.
Menschen oder Tiere kamen nicht zu Schaden.
Gegen 05.30 Uhr waren die Einsatzmaßnahmen beendet.
Vor Ort waren 46 Feuerwehrkräfte unter der Leitung von Andreas Luig, der Rettungswagen der Wache Fürstenberg sowie die Polizei.

Sonntag, 13. Juni 2021

Erneuter Verkehrsunfall auf der BAB 44

 

Einsatzdatum: 12.06.2021

Erneut mussten die Einsatzkräfte des Löschzuges Haaren und der Rettungsdienst am Samstagabend um 19.02 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf die BAB 44 ausrücken.
Zwischen dem Autobahnkreuz Bad Wünnenberg-Haaren und der Anschlussstelle Lichtenau war in Fahrtrichtung Kassel ein PKW ins Schleudern geraten und in die Leitplanke geprallt.
Ein weiterer PKW touchierte danach den verunfallten PKW.
Eine Person wurde bei dem Unfall verletzt.
Sie wurde rettungsdienstlich erstversorgt und ins Krankenhaus  Marsberg transportiert.
Die Feuerwehr sicherte die Einsatzstelle, unterstützte den Rettungsdienst bei der Patientenversorgung, klemmte die Fahrzeugbatterien ab und nahm auslaufende Betriebsstoffe auf.
Nach etwa einer Stunde waren die Einsatzmaßnahmen beendet.
Vor Ort waren 14 Feuerwehrleute unter der Leitung von Jörg Stratmann mit drei Einsatzfahrzeugen, der Rettungswagen der Wache Fürstenberg sowie die Autobahnpolizei mit mehreren Streifenwagen.

Donnerstag, 10. Juni 2021

Verkehrsunfall auf der BAB 44 Richtung Kassel

 Zu einem Verkehrsunfall mit gemeldeter eingeklemmter Person mussten die Einsatzkräfte des Löschzuges Haaren und der Rettungsdienst am Donnerstagnachmittag um 14.55 Uhr auf die BAB 44 ausrücken.
Aufgrund der Lagemeldung entsandte die Leitstelle zusätzlich Feuerwehrleute aus Helmern, Fürstenberg und Bad Wünnenberg.
Zwischen dem Autobahnkreuz Bad Wünnenberg-Haaren und der Anschlussstelle Lichtenau war in Fahrtrichtung Kassel ein Kleintransporter im Rückstaubereich auf einen vorausfahrenden Sattelzug aufgefahren.



Bei der Anfahrt gab es abermals massive Probleme mit einer nicht funktionierenden Rettungsgasse. Gerade die Großfahrzeuge der Feuerwehr hatten Mühe, zur Einsatzstelle zu gelangen. Zum Teil standen drei Sattelzüge nebeneinander auf der Autobahn.
Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte war niemand mehr im Fahrzeug eingeschlossen.
Zwei Personen waren jedoch verletzt worden.
Sie wurden notärztlich erstversorgt und ins Krankenhaus nach Paderborn transportiert.
Die Feuerwehr sicherte die Einsatzstelle, nahm auslaufende Betriebsstoffe auf und stellte den Brandschutz sicher.
Vor Ort waren 25 Einsatzkräfte der Feuerwehr mit sieben Einsatzfahrzeugen, die Rettungswagen der Wachen Fürstenberg und Borchen, der Notarzt aus Büren, der Leitende Notarzt und der Organisatorische Leiter Rettungsdienst des Kreises Paderborn sowie die Autobahnpolizei mit mehreren Streifenwagen.
Während der Einsatzmaßnahmen war die Fahrtrichtung Kassel der BAB 44 voll gesperrt.

 



 

 

Donnerstag, 3. Juni 2021

PKW auf der A44 überschlagen


 

Erneut mussten der Löschzug Haaren und der Rettungsdienst am Donnerstagnachmittag um 13.28 Uhr zu einem Verkehrsunfall mit gemeldeter eingeklemmter Person auf die BAB 44 ausrücken.
Aufgrund der Lagemeldung entsandte die Leitstelle zusätzlich Sonderfahrzeuge der Löschzüge Fürstenberg und Bad Wünnenberg.
Zwischen dem Autobahnkreuz Bad Wünnenberg-Haaren und der Anschlussstelle Büren hatte sich in Fahrtrichtung Dortmund ein PKW überschlagen und war auf dem Dach zum Stillstand gekommen.
Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte war keine Person mehr im Fahrzeug eingeschlossen. Bis auf den Löschzug Haaren konnten die weiteren Feuerwehrkräfte daher den Einsatz noch auf der Anfahrt abbrechen.
Es war jedoch eine Person verletzt worden. Die verletzte Person wurde notärztlich erstversorgt und ins Krankenhaus transportiert.
Die Feuerwehr sicherte die Einsatzstelle, unterstützte den Rettungsdienst und stellte den Brandschutz sicher.
Vor Ort waren 20 Feuerwehrleute unter der Leitung von Jörg Stratmann mit fünf Einsatzfahrzeugen, ein Rettungswagen, ein Notarzteinsatzfahrzeug und die Autobahnpolizei mit mehreren Streifenwagen.
Bereits um 09.45 Uhr war die First Responder-Gruppe des Löschzuges Fürstenberg gemeinsam mit dem Rettungsdienst bei einem Notfall in Fürstenberg im Einsatz.
Parallel zum Einsatz auf der BAB 44 rückte die Löschgruppe Helmern um 13.24 Uhr zu einer Ölbeseitigung nach einem Verkehrsunfall in den Bereich Westfalenstraße in Helmern aus.
Kurz nach Rückkehr vom Einsatz BAB 44 wurden die Einsatzkräfte des Löschzuges Fürstenberg um 14.34 Uhr zum Auspumpen eines vollgelaufenen Kellers am Pellenberg in Fürstenberg alarmiert.

Mittwoch, 2. Juni 2021

Unfall Autobahnkreuz Bad Wünnenberg-Haaren und der Anschlussstelle Lichtenau

 Zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person mussten die Einsatzkräfte des Löschzuges Haaren und der Rettungsdienst am Mittwochmittag um 11.10 Uhr auf die BAB 44 ausrücken.
Aufgrund der Lagemeldung entsandte die Leitstelle zusätzlich die Löschgruppe Helmern sowie Sonderfahrzeuge der Löschzüge Fürstenberg und Bad Wünnenberg.
Zwischen dem Autobahnkreuz Bad Wünnenberg-Haaren und der Anschlussstelle Lichtenau war in Fahrtrichtung Kassel ein PKW vom Typ Mercedes C-Klasse auf einen LKW aufgefahren.
Dabei war das Dach des PKW am Sattelauflieger des LKW abgerissen worden.
Der Fahrer war schwerverletzt in seinem Fahrzeug eingeschlossen.
Die Feuerwehr befreite ihn mit hydraulischem Rettungsgerät.
 

 



Der Verletzte wurde notärztlich erstversorgt und mit dem Rettungshubschrauber Christoph Westfalen in ein Bielefelder Krankenhaus transportiert.
Vor Ort waren 30 Einsatzkräfte der Feuerwehr unter der Leitung von Martin Liebing mit 7 Einsatzfahrzeugen, der Rettungswagen der Wache Fürstenberg, der Notarzt aus Paderborn, der Rettungshubschrauber Christoph Westfalen aus Greven und die Autobahnpolizei mit mehreren Streifenwagen.
Während der Einsatzmaßnahmen blieb die Fahrtrichtung Kassel der BAB 44 voll gesperrt.

 


 

 

Montag, 10. Mai 2021

Alkoholisiert und zu schnell

- Alleinunfall fordert zwei
Schwerverletzte


Bad Wünnenberg-Haaren (ots) - (mb) Zwei Schwerverletzte, ein Mercedes-Kombi mit
Totalschaden, drei teils stark beschädigte Mauern und Zäune sowie zerstörte
Verkehrseinrichtungen sind die Bilanz eines Alleinunfall am späten Sonntagabend.




Laut Ermittlungen der Polizei und der gesicherten Unfallspuren fuhr ein
29-jähriger Mercedesfahrer mit einem 30-jährigen Beifahrer gegen 22.45 Uhr auf
der Helmerner Straße (L754) von Helmern nach Haaren. Am Ortseingang verlor der
Fahrer vermutlich infolge überhöhter Geschwindigkeit die Kontrolle über den
C-Klasse-Kombi. Im Bereich der Rechtskurve kam er nach links von der Straße ab
und kollidierte mit einer Mauer. Der Wagen driftete weiter und prallte gegen
eine weitere Mauer und einen Zaun. Dann schleuderte der Mercedes rückwärts in
einer Hofzufahrt gegen eine Mauer. Das Auto blieb völlig zerstört stehen. Die
Unfallstrecke zieht sich über 200 Meter. Beide Insassen erlitten schwere
Verletzungen . Anwohner hatten die Unfallgeräusche gehört und den Rettungsdienst
alarmiert. Die Feuerwehr rückte aus, da zunächst auch von eingeklemmten Personen
ausgegangen wurde. Die Insassen hatten sich über die Beifahrerseite selbst aus
dem Autowrack befreien können. Sie wurden mit Rettungswagen in Krankenhäuser
gebracht. Da der Autofahrer unter Alkoholeinwirkung stand wurde ihm eine
Blutprobe entnommen. Ein Strafverfahren wurde eingeleitet. Wegen Verstoßes gegen
die Corona-bedingte Ausgangssperre laufen Anzeigen gegen Fahrer und Beifahrer.

 

Einsatzdatum: 09.05.2021

Alarmzeit: 22.46 Uhr

Zu einem Verkehrsunfall mit nach Alarmmeldung mehreren Verletzten und einer eingeklemmten Person mussten die Einsatzkräfte des Löschzuges Haaren und der Rettungsdienst am späten Sonntagabend um 22.46 Uhr zur Helmerner Straße ausrücken.
Aufgrund der Lagemeldung entsandte die Leitstelle weitere Feuerwehrkräfte aus Helmern, Bad Wünnenberg und Fürstenberg.
Bei Eintreffen an der Einsatzstelle wurde ein PKW vom Typ Mercedes vorgefunden, der im Bereich des Ortseinganges über eine längere Strecke geschleudert und vor eine Mauer geprallt war.
Es war keine Person mehr im Fahrzeug, jedoch waren zwei Personen verletzt worden.
Aufgrund vieler Schaulustiger und Ersthelfer an der Einsatzstelle war die Lage zunächst unübersichtlich.
Die Verletzten wurden notärztlich erstversorgt und ins Krankenhaus transportiert.
Die Feuerwehr sicherte die Einsatzstelle, unterstützte den Rettungsdienst, klemmte die Fahrzeugbatterien ab und nahm auslaufende Betriebsstoffe auf.
Im Anschluss wurde die Unfallaufnahme durch die Polizei unterstützt und die Unfallstelle ausgeleuchtet.
An der Einsatzstelle waren rund 35 Feuerwehrleute unter der Leitung von Marcus Siekaup mit 7 Einsatzfahrzeugen, drei Rettungswagen aus Fürstenberg, Borchen und Ahden, die Notärzte aus Büren und Salzkotten, der Leitende Notarzt und Organisatorische Leiter Rettungsdienst des Kreises Paderborn sowie die Polizei mit mehreren Streifenwagen.
Parallel waren weitere Einsatzkräfte des Löschzuges Bad Wünnenberg mit einem Tanklöschfahrzeug bei einem Waldbrand in Marsberg-Essentho im benachbarten Hochsauerlandkreis im Einsatz.
 
 

Donnerstag, 25. Februar 2021

Einsatz der FFW-LZ Haaren

 Einsatzdatum: 25.02.2021
Alarmzeit: 10.10 Uhr und 13.08 Uhr
Bericht:
Zwei Verkehrsunfälle haben am Donnerstag für Einsätze von Feuerwehr, Rettungsdienst und Autobahnpolizei auf der BAB 44 gesorgt.
Um 13.08 Uhr wurden der Löschzug Haaren und der Rettungsdienst zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person auf die BAB 44 in Fahrtrichtung Kassel alarmiert.
Aufgrund der Lagemeldung entsandte die Leitstelle zusätzlich den Löschzug Fürstenberg, den Einsatzleitwagen des Löschzuges Bad Wünnenberg sowie den Leitenden Notarzt und Organisatorischen Leiter Rettungsdienst des Kreises Paderborn.
Bei Eintreffen an der Einsatzstelle war keine Person mehr eingeklemmt. Allerdings waren vier Personen verletzt worden.



Insgesamt waren drei PKW und ein LKW am Unfallgeschehen beteiligt.
Die Feuerwehr sicherte die Einsatzstelle ab und unterstützte den Rettungsdienst bei der Verletztenversorgung. Weiterhin wurde der Brandschutz sichergestellt und auslaufende Betriebsstoffe aufgenommen.
Die Verletzten wurden notärztlich erstversorgt und ins Krankenhaus transportiert.
Bereits am Donnerstagvormittag um 10.10 Uhr waren der Löschzug Haaren und der Rettungsdienst auf dem gleichen Streckenabschnitt der BAB 44 in Fahrtrichtung Kassel im Einsatz.
Hier war ein LKW auf ein Sicherungsfahrzeug der Autobahnmeisterei geprallt.
Dabei war der LKW-Fahrer verletzt worden. Er wurde rettungsdienstlich versorgt und ins Krankenhaus transportiert.
Die Feuerwehr sicherte auch hier die Einsatzstelle ab und nahm auslaufende Betriebsstoffe auf.

Freitag, 4. Dezember 2020

Defi nun im Außenbereich der Volksbank angebracht


Bereits im Jahr 2006 hat der Förderverein des Löschzugs Haaren zwei Automatische externe Defibrillatoren (AED), sog. Defis angeschafft. Hintergrund war, dass in  Deutschland jedes Jahr 100.000 Menschen am plötzlichen Herztod sterben. Die häufigste Ursache hierfür ist das sogenannte Kammerflimmern, eine lebensgefährliche Störung des Herzrhythmus, die zum sofortigen Zusammenbruch des Kreislaufs führt. Die Defibrillation, bei der durch einen elektronischen Impuls das Herz wieder in Gleichklang gebracht werden soll, ist die einzige erfolgversprechende Therapie des Kammerflimmerns. Je früher sie durchgeführt wird, umso höher sind die Erfolgschancen. Jede Minute ohne Defibrillation verringert die Wahrscheinlichkeit einer erfolgreichen Wiederbelebung um ca. 10%. Bereits nach drei bis fünf Minuten Kammerflimmern beginnen Gehirnzellen abzusterben. In dieser kurzen Zeitspanne schaffen es Notarzt und Rettungsdienst – insbesondere im ländlichen Bereich – nur in den seltensten Fällen an den Unglücksort. Mit einem Defibrillator kann aufgrund einer integrierten selbsterklärenden Sprachfunktion jeder Laienhelfer diese notwendigen Stromstöße abgeben und diesen in Ergänzung mit einer Herz-Lungen-Wiederbelebung so lange anwenden, bis der Rettungsdienst eintrifft. Letztere wird ebenfalls durch den Defibrillator akustisch unterstützt. Falschanwendungen des Defibrillators sind ausgeschlossen.


Ein angeschaffter Defibrillator war im Eingangsbereich der Volksbankfiliale in Haaren der Volksbank Brilon-Büren-Salzkotten angebracht und stand dort der gesamten Bevölkerung für den Notfall zur Verfügung. Das zweite Gerät ist auf einem Fahrzeug des Löschzugs Haaren verlastet. Seit der Anschaffung wurden beide Geräte mehrfach verwendet.


Die stark zunehmende Anzahl von Sprengangriffen auf Geldautomaten hat auch die Volksbank Brilon-Büren-Salzkotten dazu veranlasst, die Geschäftsstelle in Haaren aus Sicherheitsgründen nachts in der Zeit von 0 - 5 Uhr zu schließen. Folglich hätte auch der Defi in dieser Zeit für einen Notfall nicht zur Verfügung gestanden.


„Der plötzliche Herztod kennt aber keine Uhrzeit“, so der Tenor des Fördervereins des Löschzugs Haaren. Deshalb hat man zusammen mit der Volksbank Brilon-Büren-Salzkotten versucht eine andere Lösung zu finden, damit der Defi jederzeit der Bevölkerung zur Verfügung steht.


Vom Förderverein wurde daher ein Wandkasten angeschafft. Dieser ist klimatisiert, beleuchtet und alarmgesichert und somit für die Lagerung des Defis im Außenbereich geeignet. Der Wandkasten mit dem Defi wurde nun rechts neben dem Haupteingang der Volksbankfiliale in Haaren angebracht, so dass der Defi der Bevölkerung nunmehr wieder jederzeit zur Verfügung steht. Ergänzend zu dem Defi befinden sich in den Wandkasten noch eine Beatmungsmaske sowie eine Rettungsdecke. Um einen unsachgemäßen Gebrauch des Wandkastens einschließlich Inhalts vorzubeugen, ist dieser Bereich zudem kameraüberwacht.

 Der Förderverein des Löschzugs Haaren bedankt sich an dieser Stelle nochmals ausdrücklich für die gute Zusammenarbeit mit der Volksbank Brilon-Büren-Salzkotten und für die Erlaubnis des Anbringens des Defis im Außenbereich, sowie für die vorgenommene Installation des Wandkastens.

v.l. Löschzugführer und Vorsitzender FV LZ Haaren Jörg Stratmann und Geschäftsstellenleiterin Brigitte Stratmann


 



Freitag, 27. November 2020

Brand eines Imbissbetriebes an der Paderborner Straße

 Einen einsatzreichen Spätnachmittag und Abend hatten die Einsatzkräfte im Stadtgebiet Bad Wünnenberg, insbesondere der Löschzug Haaren, am Donnerstag zu bewältigen.
Nach Rückkehr vom Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person auf der BAB 44 (Alarmzeit 16.10 Uhr, wir berichteten) wurden der Löschzug Haaren um 18.25 Uhr erneut auf die BAB 44 gerufen.
Hier hatte sich in einem in Richtung Kassel fahrenden Fahrzeug ein medizinischer Notfall ereignet.
Die Feuerwehrleute unterstützten den Rettungsdienst und sicherten den Einsatz von Rettungswagen und Notarzt gegen den fließenden Verkehr ab.
Nur kurze Zeit später wurden der Löschzug Haaren und der Rettungsdienst um 19.12 Uhr erneut auf die BAB 44 in Fahrtrichtung Kassel alarmiert.
Im Bereich des Stauenedes hatte sich ein Auffahrunfall mit Verletzten ereignet. Hier war ein PKW auf einen Transporter aufgefahren.
Die Feuerwehr sicherte die Einsatzstelle, unterstützte den Rettungsdienst, der mit Rettungswagen und Notarzt vor Ort war, und stellte den Brandschutz sicher.
Ein weiterer Alarm erfolgte um 19.48 Uhr. In einem Imbissbetrieb an der Paderborner Straße in Haaren war es zu einem Fritteusenbrand gekommen.
Die Leitstelle alarmierte neben dem Löschzug Haaren auch die Löschgruppe Helmern, Drehleiter sowie Einsatzleitwagen des Löschzuges Bad Wünnenberg und im Einsatzverlauf auch ein Löschafahrzeug des Löschzuges Fürstenberg.
Auch der Rettungsdienst rückte mit zwei Rettungswagen zu dieser Einsatzstelle an.
Bei Eintreffen der Einsatzkräfte hatte das Feuer von der Fritteuse bereits auf das Gebäude des Imbissbetriebes übergegriffen.
Unter Atemschutz ging ein Trupp mit einem Schaumrohr zur Brandbekämpfung in das Gebäude vor und löschte das Feuer.
Von außen wurde das Gebäude gekühlt. Dazu wurde auch die Drehleiter eingesetzt.
Die Brandausbreitung wurde mittels Wärmebildkamera auf ein direkt angrenzendes Gebäude kontrolliert.
Eine Person mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung wurde rettungsdienstlich versorgt und mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus transportiert. Eine gestürzte Person wurde rettungsdienstlich versorgt.
Die Einsatzmaßnahmen konnten gegen 23.15 Uhr beendet werden.


Donnerstag, 26. November 2020

Auffahrunfall auf der A44

Zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person wurden die Einsatzkräfte des Löschzuges Haaren und der Löschgruppe Helmern sowie Rettungsdienst und Autobahnpolizei am Donnerstagnachmittag um 16.10 Uhr auf die BAB 44 alarmiert.
Aufgrund der Lagemeldung entsandte die Leitstelle zusätzlich das Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug des Löschzuges Fürstenberg und den Einsatzleitwagen des Löschzuges Bad Wünnenberg.
Zwischen dem Autobahnkreuz Bad Wünnenberg-Haaren und der Anschlussstelle Lichtenau war in Fahrtrichtung Kassel etwa 500 Meter vor dem Parkplatz Sintfeld ein PKW vom Typ Citröen auf einen Silo-LKW aufgefahren.
Der Fahrer des PKW wurde dabei verletzt und in Bein- und Hüftbereich im Unfallfahrzeug eingeklemmt.
Die Feuerwehr setzte hydraulisches Rettungsgerät ein, um den Fahrer zu befreien.
Er wurde notärztlich erstversorgt und ins Krankenhaus transportiert.
Probleme auf der Anfahrt zur Einsatzstelle bestanden für die Feuerwehrfahrzeuge durch eine oftmals nicht funktionierende Rettungsgasse mit zu dicht nebeneinander stehenden LKW.
Vor Ort waren 30 Feuerwehrleute mit sieben Einsatzfahrzeugen, der Rettungswagen der Wache Fürstenberg, der Notarzt der Wache Büren und die Autobahnpolizei mit mehreren Streifenwagen.
Die Autobahn blieb für die Dauer der Einsatzmaßnahmen voll gesperrt.


 

Jede Menge Zündstoff in den heimischen vier Wänden:

Sicherheitstipps der Feuerwehr für die Adventszeit

Kreis Paderborn (ots) - Gerade in Zeiten der Corona-Pandemie, wo sich das Leben
häufig auf den Familienkreis reduziert, hält in vielen Haushalten für eine
heimelige Stimmung weihnachtliche Dekoration Einzug. Tannenzweige, Holzfiguren
und Kerzen schaffen allerdings nicht nur gemütliche Stimmung, sondern sorgen
auch für viel Zündstoff in den eigenen vier Wänden. Um die Adventszeit und die
Weihnachtstage ruhig verbringen zu können, hält der Verband der Feuerwehren
(VdF) im Kreis Paderborn ein paar einfache Tipps bereit, wie solche Fälle ganz
einfach vermieden werden können.

Tannengrün trocknet schnell aus, und echte Kerzen erhöhen die Brandgefahr.
Elektrische Lichterketten oder Teelichter mit Leuchtdioden (LED) sind um ein
hohes Maß sicherer als Kerzen. Adventsgestecke gehören auf eine feste, nicht
brennbare Unterlage. Elektrische Lichterketten sollten das VDE-Symbol (Verband
der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik) tragen. Auch bei LED-Leuchten
und Lichterketten sollte eine Überlastung der Steckdosen und Verlängerungskabel
vermieden werden.

Kerzen sollten nur in geeigneten, nicht brennbaren Halterungen angezündet
werden. Vermeiden Sie brennbare Unterlagen oder starke Zugluft. Gardinen,
Papierservietten und Geschenkpapier haben in unmittelbarer Nachbarschaft von
brennenden Kerzen nichts zu suchen. Kerzen niemals ohne Aufsicht brennen lassen

Unachtsamkeit ist Brandursache Nummer eins. Löschen Sie Kerzen, wenn Sie den
Raum verlassen. Achten Sie darauf, dass Kerzen möglichst an einem Ort brennen,
den Kinder nicht erreichen können. Sobald Kerzen heruntergebrannt sind, sollten
sie gelöscht werden.

Weihnachtsbäume und Adventsgestecke sollten frisch und gut gewässert sein. Beim
Anzünden von echten Kerzen sollten Wasser (Eimer oder Gießkanne) oder
Feuerlöscher in Reichweite stehen. Bäume müssen sicher stehen, damit sie nicht
umfallen können. Auch sollten Fluchtwege nicht verstellt werden.

Rauchmelder warnen rechtzeitig vor Feuer und Rauchentwicklung in der Wohnung.
Sie sind damit echte Lebensretter und seit Jahren in Nordrhein-Westfalen für
Schlafräume gesetzlich vorgeschrieben, denn Brandrauch bleibt im Schlaf
unbemerkt und wirkt tödlich. Rauchmelder, so Elmar Keuter, Kreisbrandmeister und
Vorsitzender des Verbandes Feuerwehren (VdF) im Kreis Paderborn, eignen sich
übrigens auch in diesem Jahr gut als Weihnachtsgeschenke.

Sollte es dennoch einmal zu einem Feuer kommen, schließen Sie die Tür zum
Brandraum und verlassen Sie so schnell wie möglich mit allen Personen die
Wohnung. Alarmieren Sie die Feuerwehr über den Notruf 112.

Kleine Checkliste, falls doch mal der Baum brennt: - Raum verlassen - Tür
schließen - Feuerwehr über den Notruf 112 alarmieren - Wohnung oder Haus
verlassen - Mitbewohner alarmieren - Eintreffen der Feuerwehr abwarten und die
Kräfte einweisen

Rückfragen bitte an:

Verband der Feuerwehren im Kreis Paderborn
Pressestelle
Ralph Meyer
Mobil: +49 (0) 171 7 44 83 53
E-Mail: pressesprecher@kfv-paderborn.de
http://www.vdf-paderborn.de/

Montag, 31. August 2020

Alleinunfall auf der A44

 Zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person mussten die Einsatzkräfte des Löschzuges Haaren und der Rettungsdienst am Montagmittag um 11.20 Uhr auf die BAB 44 ausrücken.
Aufgrund der Lagemeldung entsandte die Leitstelle weitere Feuerwehrkräfte aus Helmern, Fürstenberg und Bad Wünnenberg.
Zwischen der Anschlusstelle Lichtenau und dem Autobahnkreuz Bad Wünnenberg-Haaren hatte sich in Fahrtrichtung Dortmund in Höhe des Streckenkilometers 68,5 ein Alleinunfall eines PKW vom Typ Toyota Yaris ereignet. Das Fahrzeug war umgestürzt und befand sich auf der Seite liegend auf dem Standstreifen.
Hierbei war eine Person verletzt worden.
Diese war jedoch bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte nicht mehr im Fahrzeug eingeschlossen.
Bis auf die Einsatzkräfte des Löschzuges Haaren und den Rettungsdienst konnten die weiteren Feuerwehrkräfte den Einsatz bereits auf der Anfahrt abbrechen.
Die verletzte Person wurde notärztlich erstversorgt und ins Krankenhaus transportiert.
Die Feuerwehr unterstützte den Rettungsdienst, sicherte die Einsatzstelle, klemmte die Fahrzeugbatterie ab und nahm auslaufende Betriebsstoffe auf.
Vor Ort waren 15 Einsatzkräfte der Feuerwehr mit 4 Einsatzfahrzeugen, der Notarzt aus Büren, der Rettungswagen aus Fürstenberg und die Autobahnpolizei mit mehreren Streifenwagen.

 

Dienstag, 18. August 2020

Verkehrsunfall Kreuzung Bürener Straße und Graf-Zeppelin-Straße

 Zu einem Verkehrsunfall wurden die Einsatzkräfte des Löschzuges Haaren und der Rettungsdienst am Montagnachmittag gegen 14.30 Uhr zur Kreuzung Bürener Straße und Graf-Zeppelin-Straße in Haaren gerufen.
Hier kollidierten zunächst ein PKW vom Typ Opel Corsa mit einem PKW vom Typ Skoda Oktavia. Der Opel wurde anschließend frontal von einem vorbeifahrenden Traktor vom Typ Fendt erfasst.
Dabei war eine Person verletzt worden. Sie wurde notärztlich erstversorgt und ins Krankenhaus transportiert.
Die Feuerwehr sicherte die Einsatzstelle, klemmte die Fahrzeugbatterien ab und nahm auslaufende Betriebsstoffe auf.
Der verunfallte Opel Corsa wurde mit der Seilwinde des Gerätewagens unter dem Traktor hervorgezogen.
Nach etwa 90 Minuten waren die Einsatzmaßnahmen der Feuerwehr beendet.
Vor Ort waren 11 Feuerwehrleute unter der Leitung von Jörg Stratmann mit drei Einsatzfahrzeugen, der Rettungswagen aus Fürstenberg, der Notarzt aus Büren und die Polizei mit mehreren Streifenwagen.

Freitag, 26. Juni 2020

PKW-Trecker Unfall zwischen Fürstenberg und Haaren


Einsatzdatum: 26.06.2020
Alarmzeit: 11.25 Uhr
Bericht:
Zu einem Verkehrsunfall mussten die Einsatzkräfte des Löschzuges Fürstenberg der Freiw. Feuerwehr Stadt Bad Wünnenberg und der Rettungsdienst am Freitagmittag um 11.25 Uhr auf die Landstraße 636 in Richtung Haaren ausrücken.
Im Kreuzungsbereich zu einem Wirtschaftsweg etwa ein Kilometer nach dem Ortsausgang Fürstenberg war ein PKW vom Typ Peugeot 306 mit einem Traktor vom Typ John Deere 7R kollidiert.
Dabei war eine Person verletzt worden. Sie wurde rettungsdienstlich versorgt und ins Krankenhaus transportiert.
Die Feuerwehr sicherte die Einsatzstelle, klemmte die Fahrzeugbatterie ab und nahm auslaufende Betriebsstoffe auf.
Im Einsatz waren 9 Feuerwehrleute unter der Leitung von Andreas Luig mit 2 Einsatzfahrzeugen, der Rettungswagen aus Fürstenberg und die Polizei.
Nach etwa einer Stunde waren die Einsatzmaßnahmen beendet.

Montag, 23. März 2020

Einsatz des Löschzug Haaren beim Spänebunkerbrand in Bleiwäsche

Einsatzdatum: 23.03.2020
Alarmzeit: 14.12 Uhr
Bericht:
Zum Brand eines Spänebunkers wurden die Einsatzkräfte der Löschgruppe Bleiwäsche der Freiw. Feuerwehr der Stadt Bad Wünnenberg am Montagnachmittag um 14.12 Uhr zu einem holzverarbeitenden Betrieb Am Steinbruch in Bleiwäsche gerufen.
Aufgrund der Lagemeldung entsandte die Leitstelle weitere Einsatzkräfte aus Bad Wünnenberg, Fürstenberg, Haaren, Leiberg und Brilon-Madfeld sowie einen Rettungswagen zur Einsatzstelle.
Auch ein Wechselbehälterfahrzeug der Kreisfeuerwehrzentrale machte sich mit zusätzlichen Atemschutzgeräten auf den Weg.


Die Filteranlage eines Spänebunkers war in Brand geraten.
Unter Atemschutz demontierten mehrere Trupps die Filter und löschten diese ab.
Dabei wurden zwei C-Rohre zur Brandbekämpfung sowie die Wärmebildkamera zur Erkundung eingesetzt.


Auch der Inhalt des Spänebunkers musste entleert werden.
Zur Unterstützung wurden dazu auch die Ortsverbände Paderborn und Büren des Technischen Hilfswerks angefordert, die unter anderem mit einem Radlader zur Einsatzstelle ausrückten.
Die Holzspäne wurden an einen Lagerplatz verbracht und dort abgelöscht.
Vor Ort waren 53 Feuerwehrleute unter der Leitung von Martin Liebing mit 11 Einsatzfahrzeugen, der Rettungswagen aus Büren, die Ortsverbände Büren und Paderborn des THW und die Polizei.