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Freitag, 1. Mai 2020

Das ehemalige Haus Nr.185 steht vor dem Abriss


vor dem Umbau 1924 mit Ludwig Krusekamp auf dem Pferd

1830 Schlüter, Johann.
1884 Schulte, Conrad von "Vielegelds"u. Ehefrau K. geb. Müller
1921 Wtw. Müller, Katharina
1927 Schulte, Franz, hier änderte sich der Hausname leicht in "Schultners"
1988 Wtw. Chr. Schulte
Konrad Schulte

Samstag, 25. April 2020

Die ehemalige Sparkasse Haus Nr.42 ist abgebrochen

Das 3. Gebäude in diesem Jahr wird zum Steinhaufen
Eigentümer 1830 "Hiäziges"
Hesse, Isaak, 1847 abgebrannt, das Haus war versichert mit 450 Thalern, Isaak baut es wieder auf.
Hesse, Isaak, vererbt an Sohn
Hesse, Abraham (1838-1924) verh. mit Sommer, Bertha (-1924), übergibt an Sohn
Hesse, Moritz (1885-1915 gefallen), vererbt 1933 an Schwester
Hesse, Irma (1890- ) verh. mit Bachenheimer, Leo (1890-) aus Hallenberg, beide im KZ-Riga ermordet.
Das Anwesen wurde 1941 zwangsenteignet.
Hier soll ein neues Seniorenzentrum gebaut werden.


Ein Steinhaufen bleibt übrig

Samstag, 29. Februar 2020

Haus Nr.212 "Rinschen" wird abgerissen

Ein weiteres Haus in Haaren wird abgerissen. Die Hausnummer 212 im heutigen Heckenweg muss einem Neubau weichen. Der Ururgroßvater (Meinolph Rinschen) der heutigen Besitzer hat es um 1890 gebaut , Dessen Sohn Caspar baute es dann zu seiner Hochzeit um 1924 um und 1957 verschwand dann auch das Deelentor. Der Hausname "Rinschen" kam vom Familiennamen Rinschen.
Es heirateten damals Caspar Rinschen von "Hüwel" und Anna Rinschen von "Ferdinands".
Das Haus wurde damals errichtet auf dem Grundstück des Elternhauses "Hüwelscaspars" Caspar Rinschen.


Nur noch ein Steinhaufen ist übrig geblieben

links das alte "Hüwelhaus" Nr91 von Caspar Rinschen

Freitag, 14. Februar 2020

Haus Nr. 41 /219 abgerissen

Wieder ein Haus abgerissen, Pottlinners oder Pottleute genannt. Anfang 1800 gehörte es mit der Nr. 41 einem Hermann Günter. Danach seinem Sohn Johann, 1847 brannte es total ab. Das Anwesen kaufte dann sein Nachbar Isaak Hesse, Später gehörte es dann einem Sebastian Schallenkamp, dann dessen Sohn Wilhelm, bei dem es dann 1924 abgebrannt ist. Er hat es aber nicht mehr aufgebaut sondern als Ruine verlassen. Die Nr.41 wurde dann 1936 einem anderen Neubau vergeben : Mönnikes August.


Erst 1952 erwarb Josef Künsting bekannt als "Soppen Josef" für sich und seine Frau dieses Grundstück und baute dort neu. Er erhielt die neue Nr. 219. Seine Frau Maria geb. Lötfering verstarb 2017. Das Anwesen wurde verkauft an Bauunternehmer Lötfering, der dort jetzt ein Seniorenheim bauen will. Dazu wird noch die Sparkasse abgerissen werden müssen.