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Donnerstag, 17. November 2022

Schwerer Verkehrsunfall auf der A33

Zwei schwer verletzte Personen waren die Folge eines gestrigen Verkehrsunfalls, an dem ein LKW und zwei PKWs beteiligt waren.

Um 16:32 Uhr wurden die Löschzüge aus Kirchborchen, Nordborchen und Alfen unter dem Stichwort „TH P-klemmt“ auf die A 33 alarmiert. Zwischen der Anschlussstelle Borchen-Etteln und dem Autobahnkreuz Wünnenberg-Haaren in Fahrtrichtung Brilon war es zu einem Verkehrsunfall gekommen, bei dem eine Person in ihrem Fahrzeug eingeklemmt wurde.

 


Wie die Polizei Bielefeld bereits mitteilte, fuhr ein 58-jähriger Audifahrer ungebremst auf ein Stauende auf und schob dabei einen VW-up, der von einer 21-jährigen Frau gefahren wurde, unter einen LKW-Auflieger. Die Fahrerin wurde dadurch massiv in ihrem Fahrzeug eingeklemmt. Auch der Fahrer des Audi zog sich schwere Verletzungen zu, konnte sich aus seinem Fahrzeug jedoch selbst befreien. Der LKW-Fahrer blieb zum Glück unverletzt.



Durch die ersteintreffenden Einsatzkräfte wurde in Zusammenarbeit mit dem Rettungsdienstpersonal sofort damit begonnen, die Fahrerin aus ihrem Fahrzeug zu befreien. Da der VW stark verformt und demoliert war, mussten zur Befreiung hydraulische Rettungsgeräte eingesetzt werden.

Zeitgleich wurde die Einsatzstelle ausgeleuchtet und der Brandschutz an beiden Fahrzeugen sichergestellt. Darüber hinaus wurden ausgelaufene Flüssigkeiten, wie Kraftstoff, abgestreut, um eine weitere Ausbreitung zu verhindern.

Beide Patienten wurden noch an der Einsatzstelle erstversorgt und anschließend durch zwei Rettungswagen und zwei Notärzte in Paderborner Krankenhäuser gebracht. Da bei der eingeklemmten Frau Lebensgefahr zunächst nicht ausgeschlossen werden konnte, wurde vorsorglich ein Rettungshubschrauber zur Einsatzstelle bestellt, welcher im späteren Einsatzverlauf aber wieder abbrechen konnte.

Während der Rettungs- und Aufräumarbeiten war die A33 in Fahrtrichtung Brilon für mehr als drei Stunden voll gesperrt.

Pressemitteilung der
Freiwillige Feuerwehr Borchen
Unter der Burg 1
33178 Borchen

Dienstag, 31. Mai 2022

Tödlicher Unfall auf der A 44

Bielefeld (ots) - SI / Bielefeld / Büren / A 44 - Am Dienstag, 31.05.2022, kam
es auf der A 44 in Fahrtrichtung Kassel zwischen der Anschlussstelle Büren und
dem Autobahnkreuz Wünnenberg-Haaren beim Fahrstreifenwechsel zu einem tödlichen
Verkehrsunfall.

Gegen 11:45 Uhr befuhr eine Frau aus dem Landkreis Wolfenbüttel mit ihrem Land
Rover die A 44 in Richtung Kassel. Zwischen der Anschlussstelle Büren und dem
Autobahnkreuz Wünnenberg-Haaren wechselte sie von dem linken auf den rechten
Fahrstreifen. Aus bisher ungeklärter Ursache fuhr sie dabei auf einen Sattelzug
auf, der den rechten Fahrstreifen befuhr.

Die Fahrerin wurde mit schweren Verletzungen in ein nahegelegenes Krankenhaus
gebracht. Ihr Mann, der auf dem Beifahrersitz saß, erlitt lebensgefährliche
Verletzungen und verstarb noch am Unfallort.

Der 65-jährige Lkw-Fahrer aus Ungarn blieb unverletzt.

Das Verkehrsunfallaufnahme Team der Polizei Bielefeld sowie ein Sachverständiger
nahmen die Ermittlungen an der Unfallstelle auf.

Ein Abschleppunternehmen transportierte den Land Rover ab. Die A44 war für den
Zeitraum der Unfallaufnahme sowie der Abschleppmaßnahmen gesperrt. Gegen 15:30
Uhr war die Autobahn wieder frei.

Sonntag, 20. Juni 2021

Zwischen dem Autobahnkreuz Bad Wünnenberg-Haaren und der Anschlussstelle Lichtenau


 

Einsatzdatum: 20.06.2021

Zu einem Verkehrsunfall mussten die Einsatzkräfte des Löschzuges Haaren und der Rettungsdienst am Sonntagabend um 17.49 Uhr auf die BAB 44 ausrücken.
Zwischen dem Autobahnkreuz Bad Wünnenberg-Haaren und der Anschlussstelle Lichtenau war in Fahrtrichtung Kassel ein PKW vom Typ Skoda Oktavia auf ein Wohnmobil aufgefahren.
Von den acht Fahrzeuginsassen der beiden Fahrzeuge wurde eine Person verletzt.
Sie wurde notärztlich erstversorgt und ins Krankenhaus transportiert.
Die Feuerwehr sicherte die Einsatzstelle, unterstützte den Rettungsdienst, klemmte die Fahrzeugbatterien ab und nahm auslaufende Betriebsstoffe auf.
Nach etwa 70 Minuten waren die Einsatzmaßnahmen beendet.
Vor Ort waren 13 Feuerwehrleute unter der Leitung von Jörg Stratmann mit zwei Einsatzfahrzeugen, ein Rettungswagen, ein Notarzteinsatzfahrzeug, der Organisatorische Leiter Rettungsdienst des Kreises Paderborn sowie die Autobahnpolizei mit mehreren Streifenwagen.

Donnerstag, 10. Juni 2021

Verkehrsunfall auf der BAB 44 Richtung Kassel

 Zu einem Verkehrsunfall mit gemeldeter eingeklemmter Person mussten die Einsatzkräfte des Löschzuges Haaren und der Rettungsdienst am Donnerstagnachmittag um 14.55 Uhr auf die BAB 44 ausrücken.
Aufgrund der Lagemeldung entsandte die Leitstelle zusätzlich Feuerwehrleute aus Helmern, Fürstenberg und Bad Wünnenberg.
Zwischen dem Autobahnkreuz Bad Wünnenberg-Haaren und der Anschlussstelle Lichtenau war in Fahrtrichtung Kassel ein Kleintransporter im Rückstaubereich auf einen vorausfahrenden Sattelzug aufgefahren.



Bei der Anfahrt gab es abermals massive Probleme mit einer nicht funktionierenden Rettungsgasse. Gerade die Großfahrzeuge der Feuerwehr hatten Mühe, zur Einsatzstelle zu gelangen. Zum Teil standen drei Sattelzüge nebeneinander auf der Autobahn.
Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte war niemand mehr im Fahrzeug eingeschlossen.
Zwei Personen waren jedoch verletzt worden.
Sie wurden notärztlich erstversorgt und ins Krankenhaus nach Paderborn transportiert.
Die Feuerwehr sicherte die Einsatzstelle, nahm auslaufende Betriebsstoffe auf und stellte den Brandschutz sicher.
Vor Ort waren 25 Einsatzkräfte der Feuerwehr mit sieben Einsatzfahrzeugen, die Rettungswagen der Wachen Fürstenberg und Borchen, der Notarzt aus Büren, der Leitende Notarzt und der Organisatorische Leiter Rettungsdienst des Kreises Paderborn sowie die Autobahnpolizei mit mehreren Streifenwagen.
Während der Einsatzmaßnahmen war die Fahrtrichtung Kassel der BAB 44 voll gesperrt.

 



 

 

Donnerstag, 3. Juni 2021

PKW auf der A44 überschlagen


 

Erneut mussten der Löschzug Haaren und der Rettungsdienst am Donnerstagnachmittag um 13.28 Uhr zu einem Verkehrsunfall mit gemeldeter eingeklemmter Person auf die BAB 44 ausrücken.
Aufgrund der Lagemeldung entsandte die Leitstelle zusätzlich Sonderfahrzeuge der Löschzüge Fürstenberg und Bad Wünnenberg.
Zwischen dem Autobahnkreuz Bad Wünnenberg-Haaren und der Anschlussstelle Büren hatte sich in Fahrtrichtung Dortmund ein PKW überschlagen und war auf dem Dach zum Stillstand gekommen.
Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte war keine Person mehr im Fahrzeug eingeschlossen. Bis auf den Löschzug Haaren konnten die weiteren Feuerwehrkräfte daher den Einsatz noch auf der Anfahrt abbrechen.
Es war jedoch eine Person verletzt worden. Die verletzte Person wurde notärztlich erstversorgt und ins Krankenhaus transportiert.
Die Feuerwehr sicherte die Einsatzstelle, unterstützte den Rettungsdienst und stellte den Brandschutz sicher.
Vor Ort waren 20 Feuerwehrleute unter der Leitung von Jörg Stratmann mit fünf Einsatzfahrzeugen, ein Rettungswagen, ein Notarzteinsatzfahrzeug und die Autobahnpolizei mit mehreren Streifenwagen.
Bereits um 09.45 Uhr war die First Responder-Gruppe des Löschzuges Fürstenberg gemeinsam mit dem Rettungsdienst bei einem Notfall in Fürstenberg im Einsatz.
Parallel zum Einsatz auf der BAB 44 rückte die Löschgruppe Helmern um 13.24 Uhr zu einer Ölbeseitigung nach einem Verkehrsunfall in den Bereich Westfalenstraße in Helmern aus.
Kurz nach Rückkehr vom Einsatz BAB 44 wurden die Einsatzkräfte des Löschzuges Fürstenberg um 14.34 Uhr zum Auspumpen eines vollgelaufenen Kellers am Pellenberg in Fürstenberg alarmiert.

Mittwoch, 2. Juni 2021

Unfall Autobahnkreuz Bad Wünnenberg-Haaren und der Anschlussstelle Lichtenau

 Zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person mussten die Einsatzkräfte des Löschzuges Haaren und der Rettungsdienst am Mittwochmittag um 11.10 Uhr auf die BAB 44 ausrücken.
Aufgrund der Lagemeldung entsandte die Leitstelle zusätzlich die Löschgruppe Helmern sowie Sonderfahrzeuge der Löschzüge Fürstenberg und Bad Wünnenberg.
Zwischen dem Autobahnkreuz Bad Wünnenberg-Haaren und der Anschlussstelle Lichtenau war in Fahrtrichtung Kassel ein PKW vom Typ Mercedes C-Klasse auf einen LKW aufgefahren.
Dabei war das Dach des PKW am Sattelauflieger des LKW abgerissen worden.
Der Fahrer war schwerverletzt in seinem Fahrzeug eingeschlossen.
Die Feuerwehr befreite ihn mit hydraulischem Rettungsgerät.
 

 



Der Verletzte wurde notärztlich erstversorgt und mit dem Rettungshubschrauber Christoph Westfalen in ein Bielefelder Krankenhaus transportiert.
Vor Ort waren 30 Einsatzkräfte der Feuerwehr unter der Leitung von Martin Liebing mit 7 Einsatzfahrzeugen, der Rettungswagen der Wache Fürstenberg, der Notarzt aus Paderborn, der Rettungshubschrauber Christoph Westfalen aus Greven und die Autobahnpolizei mit mehreren Streifenwagen.
Während der Einsatzmaßnahmen blieb die Fahrtrichtung Kassel der BAB 44 voll gesperrt.

 


 

 

Dienstag, 18. Mai 2021

Bei Alleinunfall schwer verletzt

Bad Wünnenberg-Haaren (ots) - (mb) Auf der L754 ist am Montag eine Autofahrerin
verunglückt.

Die 36-jährige Opel-Corsa-Fahrerin fuhr gegen 13:45 Uhr auf der Landstraße von
Haaren in Richtung Büren. Etwa 500 Meter nach dem Kreisverkehr Höhe Piepenberg
kam sie nach rechts von der Straße an. Das Auto streifte einen Baum, rutschte in
den Graben und kollidierte frontal mit einem weiteren Baum sowie einem Zaun. Die
schwer verletzte Fahrerin konnte sich selbst aus dem total beschädigten Auto
befreien. Eine andere Autofahrerin leistete Erste Hilfe. Die verunglückte
Corsafahrerin gab später an, einem Tier ausgewichen zu sein. Mit einem
Rettungswagen wurde die Verletzte ins Krankenhaus nach Salzkotten gebracht.

Montag, 10. Mai 2021

Alkoholisiert und zu schnell

- Alleinunfall fordert zwei
Schwerverletzte


Bad Wünnenberg-Haaren (ots) - (mb) Zwei Schwerverletzte, ein Mercedes-Kombi mit
Totalschaden, drei teils stark beschädigte Mauern und Zäune sowie zerstörte
Verkehrseinrichtungen sind die Bilanz eines Alleinunfall am späten Sonntagabend.




Laut Ermittlungen der Polizei und der gesicherten Unfallspuren fuhr ein
29-jähriger Mercedesfahrer mit einem 30-jährigen Beifahrer gegen 22.45 Uhr auf
der Helmerner Straße (L754) von Helmern nach Haaren. Am Ortseingang verlor der
Fahrer vermutlich infolge überhöhter Geschwindigkeit die Kontrolle über den
C-Klasse-Kombi. Im Bereich der Rechtskurve kam er nach links von der Straße ab
und kollidierte mit einer Mauer. Der Wagen driftete weiter und prallte gegen
eine weitere Mauer und einen Zaun. Dann schleuderte der Mercedes rückwärts in
einer Hofzufahrt gegen eine Mauer. Das Auto blieb völlig zerstört stehen. Die
Unfallstrecke zieht sich über 200 Meter. Beide Insassen erlitten schwere
Verletzungen . Anwohner hatten die Unfallgeräusche gehört und den Rettungsdienst
alarmiert. Die Feuerwehr rückte aus, da zunächst auch von eingeklemmten Personen
ausgegangen wurde. Die Insassen hatten sich über die Beifahrerseite selbst aus
dem Autowrack befreien können. Sie wurden mit Rettungswagen in Krankenhäuser
gebracht. Da der Autofahrer unter Alkoholeinwirkung stand wurde ihm eine
Blutprobe entnommen. Ein Strafverfahren wurde eingeleitet. Wegen Verstoßes gegen
die Corona-bedingte Ausgangssperre laufen Anzeigen gegen Fahrer und Beifahrer.

 

Einsatzdatum: 09.05.2021

Alarmzeit: 22.46 Uhr

Zu einem Verkehrsunfall mit nach Alarmmeldung mehreren Verletzten und einer eingeklemmten Person mussten die Einsatzkräfte des Löschzuges Haaren und der Rettungsdienst am späten Sonntagabend um 22.46 Uhr zur Helmerner Straße ausrücken.
Aufgrund der Lagemeldung entsandte die Leitstelle weitere Feuerwehrkräfte aus Helmern, Bad Wünnenberg und Fürstenberg.
Bei Eintreffen an der Einsatzstelle wurde ein PKW vom Typ Mercedes vorgefunden, der im Bereich des Ortseinganges über eine längere Strecke geschleudert und vor eine Mauer geprallt war.
Es war keine Person mehr im Fahrzeug, jedoch waren zwei Personen verletzt worden.
Aufgrund vieler Schaulustiger und Ersthelfer an der Einsatzstelle war die Lage zunächst unübersichtlich.
Die Verletzten wurden notärztlich erstversorgt und ins Krankenhaus transportiert.
Die Feuerwehr sicherte die Einsatzstelle, unterstützte den Rettungsdienst, klemmte die Fahrzeugbatterien ab und nahm auslaufende Betriebsstoffe auf.
Im Anschluss wurde die Unfallaufnahme durch die Polizei unterstützt und die Unfallstelle ausgeleuchtet.
An der Einsatzstelle waren rund 35 Feuerwehrleute unter der Leitung von Marcus Siekaup mit 7 Einsatzfahrzeugen, drei Rettungswagen aus Fürstenberg, Borchen und Ahden, die Notärzte aus Büren und Salzkotten, der Leitende Notarzt und Organisatorische Leiter Rettungsdienst des Kreises Paderborn sowie die Polizei mit mehreren Streifenwagen.
Parallel waren weitere Einsatzkräfte des Löschzuges Bad Wünnenberg mit einem Tanklöschfahrzeug bei einem Waldbrand in Marsberg-Essentho im benachbarten Hochsauerlandkreis im Einsatz.
 
 

Dienstag, 18. August 2020

Verkehrsunfall Kreuzung Bürener Straße und Graf-Zeppelin-Straße

 Zu einem Verkehrsunfall wurden die Einsatzkräfte des Löschzuges Haaren und der Rettungsdienst am Montagnachmittag gegen 14.30 Uhr zur Kreuzung Bürener Straße und Graf-Zeppelin-Straße in Haaren gerufen.
Hier kollidierten zunächst ein PKW vom Typ Opel Corsa mit einem PKW vom Typ Skoda Oktavia. Der Opel wurde anschließend frontal von einem vorbeifahrenden Traktor vom Typ Fendt erfasst.
Dabei war eine Person verletzt worden. Sie wurde notärztlich erstversorgt und ins Krankenhaus transportiert.
Die Feuerwehr sicherte die Einsatzstelle, klemmte die Fahrzeugbatterien ab und nahm auslaufende Betriebsstoffe auf.
Der verunfallte Opel Corsa wurde mit der Seilwinde des Gerätewagens unter dem Traktor hervorgezogen.
Nach etwa 90 Minuten waren die Einsatzmaßnahmen der Feuerwehr beendet.
Vor Ort waren 11 Feuerwehrleute unter der Leitung von Jörg Stratmann mit drei Einsatzfahrzeugen, der Rettungswagen aus Fürstenberg, der Notarzt aus Büren und die Polizei mit mehreren Streifenwagen.

Mittwoch, 15. Juli 2020

Hasen ausgewichen und überschlagen

Bad Wünnenberg (ots) - (mb) Bei einem Wildunfall hat eine junge Autofahrerin am
Dienstag Verletzungen erlitten.

Die 23-jährige Renault-Twingo-Fahrerin fuhr gegen 14.45 Uhr auf der L754 von
Haaren in Richtung Büren. Etwa 300 Meter nach dem Parkplatz "Jägerweg" lief ein
Feldhase von links über die Fahrbahn. Die junge Fahrerin wich dem Tier nach
rechts aus und verlor die Kontrolle über das Fahrzeug. Im Graben kollidierte der
Twingo mit einem Baumstumpf und überschlug sich am Waldrand. Das Auto blieb mit
Totalschaden auf der linken Seite liegen. Die verletzte Fahrerin konnte das Auto
selbständig verlassen. Andere Autofahrer leisteten Erste Hilfe. Mit einem
Rettungswagen wurde die Verletzte zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus
nach Paderborn gebracht.

Am Dienstagabend nahm die Polizei im Kreis Paderborn zwei weitere Wildunfälle
mit einem Reh und einem Fuchs auf. Gleich fünf Wildunfälle mit Rehen, Hasen und
einem Waschbären ereigneten sich im Laufe des Montags.

Freitag, 26. Juni 2020

PKW-Trecker Unfall zwischen Fürstenberg und Haaren


Einsatzdatum: 26.06.2020
Alarmzeit: 11.25 Uhr
Bericht:
Zu einem Verkehrsunfall mussten die Einsatzkräfte des Löschzuges Fürstenberg der Freiw. Feuerwehr Stadt Bad Wünnenberg und der Rettungsdienst am Freitagmittag um 11.25 Uhr auf die Landstraße 636 in Richtung Haaren ausrücken.
Im Kreuzungsbereich zu einem Wirtschaftsweg etwa ein Kilometer nach dem Ortsausgang Fürstenberg war ein PKW vom Typ Peugeot 306 mit einem Traktor vom Typ John Deere 7R kollidiert.
Dabei war eine Person verletzt worden. Sie wurde rettungsdienstlich versorgt und ins Krankenhaus transportiert.
Die Feuerwehr sicherte die Einsatzstelle, klemmte die Fahrzeugbatterie ab und nahm auslaufende Betriebsstoffe auf.
Im Einsatz waren 9 Feuerwehrleute unter der Leitung von Andreas Luig mit 2 Einsatzfahrzeugen, der Rettungswagen aus Fürstenberg und die Polizei.
Nach etwa einer Stunde waren die Einsatzmaßnahmen beendet.

Sonntag, 21. Juni 2020

Unfall mit Motorrad

Ein Gruppe Motorradfahrer war am Samstag gegen 18.10 Uhr auf der L751 von Bad
Wünnenberg-Haaren in Richtung Gut Böddeken unterwegs. Ein 54-jähriger
M.V.-Agusta-Fahrer verlor ausgangs einer leichten Rechtskurve die Kontrolle über
sein Motorrad und kam nach links von der Straße ab. Er fuhr geradeaus in ein
Feld und stürzte. Der Mann erlitt schwere Verletzungen und kam in ein Hospital
nach Paderborn.

Dienstag, 28. April 2020

Fahrschülerin verunglückt mit Leichtkraftrad

Bei einem Verkehrsunfall während ihrer ersten
Fahrstunde ist am Montag in Haaren eine 17-jährige Motorrad-Fahrschülerin leicht
verletzt worden.

Die Jugendliche fuhr gegen 17.20 Uhr mit einem Fahrschul-Leichtkraftrad auf der
Graf-Zeppelin-Straße zur Paderborner Straße (L 636). Hinter ihr fuhr der
37-jährige Fahrlehrer mit einem Auto und war per Funk mit seiner Schülerin
verbunden. An der Einmündung zur Paderborner Straße hielt die Kradfahrerin
zunächst an und sollte nach rechts abbiegen. Beim Anfahren gab die Fahrschülerin
vermutlich zu viel Gas, verlor die Kontrolle über das 125er Leichtkraftrad und
fuhr quer über die Straße gegen einen Baum. Sie stürzte und verletzte sich
leicht. Mit einem Rettungswagen wurde die Verletzte zur ambulanten Behandlung in
ein Krankenhaus nach Paderborn gebracht.

Mittwoch, 8. April 2020

Unfall auf der Leiberger Straße

Bad Wünnenberg (ots) - (mb) Schwere Verletzungen erlitt ein Autofahrer am
Dienstag bei einem Zusammenstoß mit einem Traktor auf der K34 bei Leiberg.

Der 32-jährige Traktorfahrer bog gegen 15.40 Uhr mit seinem
Gülleanhänger-Gespann aus einem Feldweg auf die K34 in Richtung Haaren ab. Dabei
missachtete er die Vorfahrt eines 55-jährigen Peugeotfahrers, der auf der
Kreisstraße ebenfalls in Richtung Haaren fuhr. Das Auto prallte frontal gegen
ein Vorderrad und die Front des Traktors. Der Wagen wurde erheblich beschädigt
in den Graben geschleudert. Der Peugeotfahrer erlitt schwere Verletzungen. Er
wurde am Unfallort notärztlich versorgt und anschließend mit einem Rettungswagen
in ein Krankenhaus nach Paderborn gebracht.

Donnerstag, 11. Dezember 2014

Schwere Arbeitsunfälle in Windmühle

Im Windpark Bad Wünnenberg bei Helmern ist am Mittwoch ein 60-jähriger Arbeiter schwer verletzt worden. Der Mann aus Berlin war gemeinsam mit Kollegen im Turm einer Windenergieanlage mit der Installationsarbeiten beschäftigt. Ein etwa
750 Kilo schwerer Schaltschrank sollte eingebaut werden. Das Schwerlastseil, mit dem der Schrank gesichert war, riss aus unbekannter Ursache, sodass der Schrank auf den Arbeiter kippte. Der Mann wurde bis zu den Hüften eingeklemmt und schwer verletzt. Mit
einem Rettungswagen kam der 60-Jährige in ein Krankenhaus nach Paderborn. Die Polizei schaltete das Amt für Arbeitsschutz ein und stelle das Sicherungsseil sicher.